Photovoltaik ist die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Die Grundeinheit einer PV ist das Solarmodul in dem Solarzellen elektrisch verschaltet sind. Sonnenenergie wird mit Modulen generiert. Über Kabelverbindungen wird diese Energie in den Wechselrichter geleitet. Dieses Gerät wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, der bei einer netzgekoppelten Solarstromanlage über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Der Zähler dokumentiert die gewonnene Energiemenge. Diese wird durch den Energieversorger mit einem festen Satz vergütet. Das EEG – Erneuerbare Energie Gesetz sichert diesen Vergütungssatz und garantiert dadurch die Rückvergütung und Rentabilität der Anlage.
*CO2: Abkürzung für das klimaschädliche Treibhausgas Kohlendioxid. Mit einem einzigen Solarstrommodul von SolarWorld vermeiden Sie jährlich die Emission von rund 140 kg CO2.
So läuft Ihre Solarstromanlage.
Die Solarstrommodule (a) produzieren Gleichstrom, der über Kabel in den Wechselrichter (c) geleitet wird. Dieser wandelt den produzierten Gleichstrom in netzfähigen Wechselstrom um. Über den Einspeisezähler (d), der die gewonnene Energiemenge dokumentiert, gelangt der Strom in das öffenltiche Stromnetz. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet die durch den Einspeisezähler angegebene Energiemenge.
*Solarstrommodul
Elektrisch anschlussfähige Einheit aus mehreren Solarzellen mit Witterungsschutz (Glas), Einbettung und Rahmung.